mediainn- werbeagentur in Radolfzell am Bodensee, Singen, Konstanz, Stockach

Marketing und Werbung, Werbetechnik, Siebdruck, Offsetdruck, Design, Layout

 

Druck

Unsere Produktionslösung im Digitaldruck:
XEROX DocuColor™ 242

  • Auflösung von 2400x2400 dpi sowohl im Kopier- als auch im Druckmodus garantiert gestochen scharfe Bilder und sanfte Farbübergänge
  • Zahlreiche Endverarbeitungsoptionen: Loch-, Heft-, Rückenheft, Broschürenerstellungs- und Falzoptionen (Einbruch-, Wickel- und Leporellofalz)
  • Verarbeitung von Druckmaterial mit Gewichten von bis zu 300 g/m²

xerox242

Die richtige Wahl: Digital- oder Offsetdruck?

Für die optimale Umsetzung Ihres Druckauftrages ist die Wahl des richtigen Druckverfahrens von großer Bedeutung. Die beiden gängigen Verfahren im Vergleich:

Digitaldruck

Beim Digitaldruck wird das Druckbild direkt von einem Computer in die Druckmaschine übertragen. Meist handelt es sich um ein elektrofotografisches Drucksystem, wie bei einem Laserdrucker. Der Digitaldruck benötigt, anders als als bei anderen Druckarten, keine feste Druckform. Dies macht es möglich, jeden Bogen individuell zu bedrucken. Außerdem ist kein Wechsel einer Druckform nötig, um mehrseitige Dokumente zu produzieren. Ein Nachteil des Digitaldrucks ist, dass in der Regel kein Strukturpapier bedruckt werden kann. Große Bogenformate können nur von teuren Digitaldruckmaschinen bedient werden, wodurch die Produktionskosten insgesamt aber wieder steigen.
Dieses Druckverfahren eignet sich besonders für kleinere Auflagen (1-500 Exemplare) und ist hier kostengünstiger als der Offsetdruck. Das Druckverfahren ermöglicht zum Beispiel die kostengünstige Produktion von Visitenkarten oder Faltblättern in einer geringen Auflage.

Offsetdruck

Beim Offsetverfahren (Flachdruck) liegen druckende und nichtdruckende Teile auf einer Ebene der Druckplatte. Es ist ein indirektes Druckverfahren, da die Druckplatte die Farbe nicht direkt auf das Papier überträgt, sondern auf einen Gummizylinder, welcher dann auf das Papier druckt. Der Zylinder ist mit einem anpassungsfähigem Gummituch (einem flexiblen Material) bespannt, wodurch sich raue oder genarbte Papiere sehr gut bedrucken lassen.
Das Prinzip, dass sich Fett und Wasser gegenseitig abstoßen, diente diesem Verfahren als Vorlage. Die Druckplatte wird zuerst an Wasserwalzen vorbeigeführt. Da die nichtdruckenden Stellen der Druckplatte rau sind, nehmen sie Wasser an. Das Wasser kann jedoch an den druckenden Stellen nicht haften bleiben, da sie glatt sind. Anschließend färben die Farbwalzen die Druckplatte ein. Da die Druckfarben Fett enthalten, wird die Farbe von den nichtdruckenden Stellen abgestoßen und bleibt lediglich an den druckenden Stellen haften. Durch die anschließende Übertragung auf das Gummituch wird erreicht, dass das Papier nicht nass wird, da das elastische Tuch extrem viel vom Wasserfilm aufsaugt. Der Offsetdruck ist besonders für hochqualitative Farbdrucke in mittleren bis hohen Auflagen (500-100.000 Exemplare) geeignet.


Produktion
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